3.800,00€
Rechteckiger Konsolentisch von Lothar Klute mit einer Zwischenplatte aus Messing.
Das Glas wurde in einem bestimmten Schmelzverfahren hergestellt, in eine Form gegossen und im flüssigen Zustand bearbeitet und signiert. Es wurde und speziell auf den Tisch angepasst.
Durch eine bestimmte Bronzelegierung war es dem Künstler Lothar Klute möglich die Bronze zu schmieden.
Die Signatur von Lothar Klute ist in die Bronze eingeschlagen „K04“ und im Glas befindet sich die Signatur „Klute“.
B 100 H 44 T 40
Bemerkung:
„Die Glasobjekte werden bei 550 Grad in den Kühlofen gebracht und über einen Zeitraum von bis zu 14 Tagen abgekühlt, um die im Glas enthaltenen Spannungen abzubauen. Erst dann lässt sich feststellen, ob der Guss gelungen ist. Alle Spuren des Herstellungsprozesses – wie Einschlüsse, matte Stellen, Blasen und Streifen – sind ein unverfälschter Ausdruck traditioneller Handwerkskunst. Der Freiform-Glasguss sorgt für eine ansprechende Optik und Haptik.“
Generell lässt sich sagen, dass alle Objekte von Lothar Klute Unikate sind. Von den meisten Einrichtungsgegenständen gibt es zwar mehrere Ausführungen jedoch im Gegensatz zu einem gegossenen Bronzeobjekt das immer gleich aus einer Form entsteht, sind die einzelnen Objekte von Lothar Klute durch das handwerkliche Bearbeiten des Schmiedens unterschiedlich und daher Unikate/Kunstwerke.
Dem Atelier Lothar Klute gehörten etwa fünf Mitarbeiter an und somit entstanden über die Jahre nur wenige Objekte.
Ref: K. 55 DY4